ARBEITSDIALOG mit Inna Perkas

Christine Geiszler und Inna Perkas sind zwei unterschiedlich arbeitende Künstlerinnen. Der Zusammenschluss zu einem Projekt beruht u.a. auf der Idee, sich diese Vielfalt zunutze zu machen und sich gegenseitig Impulse für die künstlerische Arbeit zu geben, die aus dieser Unterschiedlichkeit heraus entstehen.

Der Projekttitel ARBEITSDIALOG thematisiert unsere vielfältigen Sichtweisen auf die gemeinsame künstlerische Arbeit und das Zusammenarbeiten an sich. Das Stipendium und das Projekt ermöglichen uns, in einen „Arbeitsdialog“ zu treten, uns gegenseitig Anregungen und Feedback zu geben und neben den individuellen künstlerischen Arbeiten auch die Arbeit an gemeinsamen Werken fortzusetzen. Die künstlerische Kollaboration gibt uns die Möglichkeit zu erfahren und zu zeigen, dass Menschen mit unterschiedlichen Arbeits- und Sichtweisen konstruktiv und gegenseitig impulsgebend etwas zusammen erschaffen können. Dabei werden die diversen präzisen oder unpräzisen Spielarten der (Nicht-)Kommunikation, die Verständnis bzw. Unverständnis erzeugen, ständig neu ausbalanciert. Die Herausforderung der Zeit: kollaboratives Arbeiten.

Integration im künstlerischen Kontext des Projekts bedeutet nicht, sich auf einen Stil zu einigen, sondern jede Position gleichberechtigt nebeneinander stehen zu lassen, die verbindenden Elemente zu erkennen, Potenziale zu erkennen und gleichzeitig die Unterschiedlichkeit wertzuschätzen.

26.11.2020-17.12.2020 KUNSTVEREIN FRANKFURT/ODER
Dienstag/Mittwoch Inna Perkas vor Ort
Donnerstag/Freitag Christine Geiszler vor Ort

#lubinalove

Das FilmFestival Cottbus (FFC) feiert in diesem Jahr sein 30. Jubiläum und seit 2003 ist die Lubina die offizielle Preisskulptur des Festivals. Die Galerie Brandenburg und die Galerie Fünf haben 25 KünstlerInnen aus der Lausitz und darüber hinaus dazu aufgerufen, die Lubina in ihrer eigenen künstlerischen Art und Weise zu interpretieren und mit völliger Freiheit umzusetzen. Dabei entstanden 28 Kunstwerke, die ab dem 30. Oktober im Großenhainer Bahnhof ausgestellt werden. #lubinalove

Mit dabei sind PreisträgerInnen des Brandenburgischen Kunstpreises, Mitglieder des Sorbischen Künstlerbundes und des BVBK. KünstlerInnen der Urban Art Cottbus und der Ateliers im Großenhainer Bahnhof. KünstlerInnen von Hamburg bis München, die ihre Lubina als Skulpturen, Zeichnungen oder Malerei angefertigt haben.

Galerie Brandenburg / Galerie Fünf
Güterzufuhrstraße 7
03046 Cottbus

Öffnungszeiten:
Do. & Fr.: 14 bis 19 Uhr
Sa.: 10 bis 16 Uhr

Danke an © ThomasGoethe für die Abbildungen

OFFENES ATELIER Sept 2020

NEUSTART KULTUR gilt nicht nur für Kreateure, sondern auch für interessierte Kunstbetrachter:innen. Endlich haben Sie wieder eine der seltenen Gelegenheiten, den Schöpfungsraum von Künstler:innen zu betreten und Einblick in den künstlerischen Schaffensprozess zu nehmen.

Die Künstler:innen des Großenhainer Bahnhofs Cottbus öffnen ihre ATELIERS für Besucher:innen am 6. September 2020 von 10 bis 17 Uhr.

SIE SIND HERZLICH DAZU EINGELADEN.

Wie viele Künstler habe auch ich mich in diesem Jahr ins Atelier zurückgezogen. Dabei sind eine Reihe neuer Arbeiten entstanden, die nun erstmals Sammlern und Kunstbetrachtern zugänglich gemacht werden. 

Sonntag, 06.09.2020 10-17 Uhr
Großenhainer Bahnhof Cottbus, Güterzufuhrstrasse 7, 03046 Cottbus 

Ausstellung der nominierten Arbeiten | Brandenburgischer Kunstpreis 2020

kleineformate

259 Künstlerinnen und Künstler hatten sich für den diesjährigen Kunstpreis beworben – 83 der eingesandten Arbeiten sind ab 4. Juli als Ausstellung auf Schloss Neuhardenberg zu sehen. Ich zeige in dieser Gruppenausstellung 20 Arbeiten aus der Serie der Kleinen Formate. Ein Einblick in die Ausstellung gibt e HIER

Dauer: Samstag, 04.07.2020 – Sonntag, 30.08.2020

Ort: Schloss Neuhardenberg Ausstellungshalle

Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags 12–18 Uhr

@FreieWand Cottbus

Freie Wand (4)

In loser Reihenfolge zeigt das Cottbusser Architekturbüro mayerwittig auf der FREIEN WAND handverlesene Exponate von lokalen Künstlern.

Ich freue mich sehr, für die Jubiläumsausstellung FREIE WAND NR. 20 eingeladen worden zu sein. Es wird ein erweitertes und neu zusammengestelltes Konvolut meiner kleinen Formate zu sehen sein.

Vernissage: Mittwoch, 05.02.2020 19 Uhr
Ausstellung vom 05.02.2020 bis 30.04.2020
Ort: mayerwittig Architekten und Stadtplaner GbR, Hubertstraße 7, 03044 Cottbus

Klein aber fein

3 Tage Kunst gleich zu Beginn des neuen Jahres. Unter dem Titel „klein aber fein“ eröffnet die Akademie für Malerei Berlin am Donnerstag, den 16.01.2020 18 Uhr, eine Gruppenausstellung mit kleinen Formaten, in der ich mit meinen ganz neuen Arbeiten vertreten bin.

Bei der Ausstellung rundum das kleine bis ganz kleine Format, kleine Gesten und feine Striche sind Sie aufgefordert ganz nah heranzutreten um Überraschendes zu entdecken!

Es erwarten Sie Arbeiten von Christopher Lehmpfuhl, Jakob Roepke, Ute Wöllmann, Ursula Kornfeld, Eva Erbacher, InnaPerkas, Christiane Böning, Wiebke Buch, Christian Cicéron, Toni Frei, Christine Geiszler, Claudia Stöhr, Ana Tansia, Anne Winkler.

Vernissage am Donnerstag, 16. Januar um 18 Uhr
Dauer: 17. -19. Januar 2020, täglich 16 – 19 Uhr
Akademie für Malerei Berlin, Hardenbergstrasse 9, Berlin

Kleine Formate

20191206_111126Die beiden Cottbusser Galerien Brandenburg und FÜNF präsentieren aktuell Kunst aus der Lausitz im „KLEINEN FORMAT“. Die kleinen Formate sind mittlerweile ein fester Bestandteil der Galerienlandschaft.

Wir KünstlerInnen, die seit diesem Sommer ihre Ateliers im Großenhainer Bahnhof Cottbus bezogen haben, haben ebenfalls unsere Arbeiten zu dieser Ausstellung beigesteuert.

Nachdem ich im Sommer an 2-Meter-Formaten gearbeitet habe, habe ich im Herbst eine Serie an Kleinst-Formaten erstellt (10×10 cm), die nun hier bis zum 21.12.2019 zu sehen ist.

Seien Sie neugierig auf erfrischende Kunst aus der Region. Ein Rundgang durch eines der schönsten historischen Bahnhofsgebäude lohnt sich allemal.

Ausstellungsdauer 03.12.-21.12.2019
Dienstag bis Freitag von 12 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 14 Uhr
GHB -Großenhainer Bahnhof Güterzufuhrstrasse 7, 03046 Cottbus (Nordausgang Hauptbahnhof Cottbus).

„Unterirdisch | Überirdisch“

06.11.2019-06.12.2019

K11-Künstlerinnen | Gruppenausstellung

Wenn in Berlin von Kunst im Bunker gesprochen wird, fällt den meisten Kunstliebhabern der Bunker in der Reinhardstraße ein, den Christian Boros für seine Privatsammlung kaufte. Dieses aus den Kriegsjahren überdauerte Baudenkmal ist in Berlin jedoch nicht der einzige Bunker, in dem heute zeitgenössische Kunst zu bestaunen ist.

Artist Homes ist das Künstlerhaus im Kunstbunker am Hohenzollerndamm 120 und hat eine eigene und sehr besondere Geschichte. Nach Kriegsende wurden viele Bunker gesprengt, manche zugemauert und vergessen. So auch der Bunker am Hohenzollerndamm, dessen Existenz eher zufällig entdeckt wurde und sich nun zu einem Begegnungszentrum für Kunst und Kultur entwickelt.

Unter dem Titel „Unterirdisch-überirdisch“ zeigen die beteiligten Künstlerinnen Malerei, Zeichnung und Objekte. Begleitet wird die Ausstellung gleich von mehreren sehr unterschiedlichen musikalischen Highlights sowie ein Art-Speeddating zur Finissage, bei denen wir Künstlerinnen uns von den Besuchern gerne auch auf den Zahn fühlen lassen. Vor den musikalischen Events wird es jeweils eine halbe Stunde zuvor eine Führung durch die Ausstellung geben.

Die beteiligten Künstlerinnen: Anett Münnich, Christine Geiszler, Christa Schlemminger, Claudia Hohrein, Inna Perkas, Marlies Ziemke, Marty Sander, Pedra Guinnes, Su Weiss, Ulrike Schmelter, Ursula Kornfeld und Vera Lang.

Die Termine:

06.11.19 um 19 Uhr Eröffnung, die Einführung hält Uliane Borchert.
08.11.19 um 20 Uhr Performance mit Stimme, Violine und Klangobjekten von Dorle Ferber
12.11.19 um 20 Uhr Chansons am Klavier mit Britzi Brigitte Abraham und Thomas Rost
28.11.10 um 20 Uhr Frauenblasorchester Berlin unter Leitung von Astrid Graf
06.12.19 um 19 Uhr Finissage mit Art-Speeddating

Öffnungszeiten der Aussstellung: Mo – Sa 11-19 Uhr
Artist Homes Gallery, Hohenzollerndamm 120, 14199 Berlin,
www.artist-homes.com